Letzte Position:
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Breite:
9° 33.2' N
Länge:
65° 08.0' O
Ort:
Überfahrt von den Malediven ins Rote Meer, Tag 6
Datum/Uhrzeit:
20.03.2019
12:00 UTC+4
Wettermeldung:
vom
20.03.2019 12:00 UTC+4
31 °C
Mäßige Brise aus Nordost
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Logbucheinträge zu Rotes_Meer

20.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 6: Abgeschickt

Gestern Nachmittag wurde unser Salon zum Künstler Studio umgewandelt. Die Sache mit der Flaschenpost nahmen die Jungs sehr ernst. Beide wollten dem Finder bildlich zeigen wie es bei uns so zugeht und legten sich beim Malen so richtig ins Zeug. Joni malte Moya mit allem drum und dran, Segel, Mast, Fenster, Deckshaus, Windpilot, Solarpanels, Fischen im Wasser und uns im Schiffsbauch. Joshi zeichnete die einsame Insel mit Kokospalmen und eine große Welle aus der ein Wal sprang unter einen Regenbogen. Dann schnitten wir Buchstaben aus Buntpapier aus und klebten unsere Nachricht, bevor alles eingerollt wurde und in der Flasche verschwand. Der Capitano wurde kreativ beim Verschließen der Flasche und umwickelte sie mit einem Seil, falls jemand sie herausfischen will und damit sie sich vom Müll abhebt.

Obwohl wir gestern im Schildkröten Tempo unterwegs waren, verschwand die Flasche sehr schnell hinter aus, nachdem die Jungs ihren Brief aufgegeben hatten - 700 Meilen von der arabischen Halbinsel, 800 Meilen von Indien und 900 Meilen von Afrika entfernt. “Wer findet die denn?” wollte Joshua wissen und lauschte ganz gespannt als wir die Möglichkeiten durchgingen: Wir sind nicht weit vom Äquatorialstrom entfernt, wenn es die Flasche dorthin schafft, wir sie in Windeseile an die afrikanische Küste getragen. Vielleicht findet sie dort jemand aus Somalia oder Kenya oder sie wird weiter an Madagaskar vorbei in den Mozambikkanal gespült und trifft von dem kräftigen nach Süden gerichteten Agulhasstrom auf Südafrika. Auch dort könnte sie gefunden werden oder sie reist weiter um das Kap der Guten Hoffnung in den Atlantik. Es kann aber auch sein, dass unsere Flaschenpost da unten in die nach Osten gerichteten Strömungen der Roaring Forties gerät und dann noch einmal den gesamten Ozean überquert und an der australischen Westküste ankommt. Oder, oder, oder... Nur eins wollen wir nicht, dass sie in einem der Müllgürtel auf See oder einem Müllhaufen an Land landet. Wir nehmen noch Wetten an, wann unsere Post ankommen wird. Wer in den Kommentaren mitmacht und am nächsten dran ist, bekommt ein kleines Geschenk (wenn sie gar nicht ankommt, dann verlieren alle) - es kann sich nur um Jahre handeln ;-)

Die Meeresströmungen scheinen auf den ersten Blick zu vernachlässigen zu sein. Was ist schon ein halber Knoten Strom? Aber aus einem halben wir oft ein ganzer oder mehr Knoten. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 5 Knoten und einer 2200 Meilen langen Passage heißt das: entweder nach 15 oder nach 23 Tagen anzukommen, je nachdem ob die 1 Knoten Strömung mit oder entgegen läuft. Da wird dann vermutlich auch klar warum wir manchmal im Zickzack unterwegs sind. Trotzdem halfen alle Strömungsvorhersagen heute Nacht nichts, wir waren drin in einer entgegen laufenden Strömung und Wind gab es auch nur einstellig, also segelten wir fast auf der Stelle. Schlappe 76 Meilen haben wir seit gestern zurück gelegt. Aber wenigstens ist der Himmel blau, kein Wölkchen zu sehen.

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19.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 5: Eine Flaschenpost...

... bereiten wir momentan vor. Die leere Pinot Grigio Flasche liegt schon ausgespült im Cockpit und trocknet. Gestern und vorgestern Abend gab es je ein Glas Wein für den Capitano und mich. Normalerweise trinken wir auf Passage keinen Alkohol, aber der Ozean ist momentan zahm wie ein Kätzchen und außerdem müssen wir über alternative Kommunikationsmittel nachdenken, nachdem gestern das Verschicken unseres neusten Logbucheintrags nicht geklappt hat ;-)

Wir verschicken unsere E-Mails nicht wie die meisten Segler über ein IridiumGo Satellitentelefon, sondern über das Netzwerk WinLink, das mit unserem Kurzwellenfunkgerät kommuniziert. Letztendlich heißt das, dass die Buchstaben einer E-Mail von einem Software Modem moduliert, sozusagen in Geräusche übersetzt, von unserer vom Masttop bis zum Achterdeck gespannten Antenne als elektromagnetische Wellen in den Äther gesendet und dann von einer Funkstation empfangen, wieder zu Buchstaben übersetzt schließlich als E-Mail verschickt werden. Das geht sehr langsam. Wenn wir am Funkgerät sitzten und eine E-Mail aus nur Text verschicken, kann das deshalb schon mal eine Stunde dauern. Große E-Mails oder Mails mit Anhängen zu empfangen dauert dann noch viel länger bis hin zur Unmöglichkeit.

An vielen Tagen hören wir eine passende Funkstation -momentan auf Mauritius- schon nach wenigen Minuten, manchmal brauchen wir aber Stunden und viele viele Anläufe, um mit einer Station in Verbindung zu treten, manchmal klappt es überhaupt nicht. An solchen Tagen gibt es dann keinen Logbucheintrag. Beschwerdebriefe aber bitte nicht an uns, sondern direkt an die Sonne, die ist nämlich daran Schuld, wenn ihre Sonnenwinde die Atmosphäre ungünstig ionisieren und somit die Funkwellen nicht vernünftig reflektiert werden können.

Gestern war so ein Tag, an dem wir Stunden vor der Funke saßen und es am Ende nicht geschafft haben, den Eintrag hochzuladen. Unsere Position haben wir den Watchkeepers aber trotzdem mitgeteilt - per Satellitentelefon. Spätestens nach zwei Tagen weis auch Flo unser Sicherheitsbeauftragter Bescheid, dass wir in Ordnung sind. Dann hängt er, wie gestern, einen kurzen Kommentar an den letzten Logbucheintrag. Keine Sorge also, wenn der Logbucheintrag einmal oder auch öfter ausfällt, es liegt an der Sonne, nicht an den Piraten.

Ach ja, und wir segeln noch, hart am Wind von Norden.

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18.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 4: Der Wind stirbt...

...genauso wie unsere Starter Batterie. Warum nur? Vorgestern sprang der Motor noch perfekt an. Er hatte seit wir in Portugal gestartet sind überhaupt noch nie Zicken gemacht.

Heute Nacht war der Wind schließlich ganz eingeschlafen nachdem er tagsüber bereits geschwächelt hatte. Andere Cruiser hatten uns bereits vorgewarnt, dass die Winde im arabischen Meer mit dem voranschreitenden März und April immer unsteter werden. Flauten und sehr leichte Winde sind typisch für die Übergangszeit zwischen Nordost und Südwest Monsun. Deshalb drückten wir auch so auf die Tube, als wir in Malaysia los gesegelt sind und den ersehnten Aufenthalt in Thailand komplett strichen. Das Ziel über 90% der Strecke unter Segeln zurück zu legen, so wie im Atlantik und Pazifik, hatten wir schon in Indonesien aufgegeben und seither Moyas Tank immer voll gehalten.

Henry sollte also arbeiten, doch als der Capitano den Schlüssel drehte, hustete der Anlasser nur noch im Zeitlupentempo. Schließlich sprang die Maschine doch noch an, aber die Batteriespannung stürzte auf unter 9V ab. Wahrscheinlich hat es einen Kurzschluss in einer der Zellen gegeben, durch die voranschreitende Verschlammung mit Bleisulfat über die Jahre. Unsere Starterbatterie scheint also einen sehr plötzlichen Tod zu sterben, mitten auf dem Indischen Ozean. Bescheidenes Timing würde ich sagen. Momentan sitzt Christian über den Verdrahtungsplänen und überlegt wie er eine unserer Service Batterien umklemmen könnte, die haben wir letztes Jahr erneuert.

Der Wind haucht seit dem frühen Morgen wieder, wir schnecken gegen Westen.

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19.03.2019:
Kommentar from Christina | serenity sailing
Oh shit!!! Was ein Timing! Ich schicke euch per Luftpost Batterie- und Reparatur-Energie. ;-)
17.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 3: Keine Lust auf Nachtwache

Der Himmel ist von einer leichen weißen Wolkendecke bedeckt. Der Wind weht immer noch aus N und hat etwas zugelegt. Gerade so viel, dass Moya, leicht zur Seite geneigt, mit 5 Knoten durchs Wasser schneidet. Wir kommen ganz gut voran. 103 Meilen waren es in den letzten 24 Stunden, ausschließlich unter Segeln.

Unsere Passagen Routine stellt sich langsam ein, die Seebeine wachsen und die Kinder werden ruhiger. Nur die Nachtwache flupt noch nicht so richtig. Heute Nacht hätte ich ein kleines Vermögen gegeben, wenn Christian mich um 2:00 Uhr nicht geweckt oder ich mich nochmal umdrehen hätte können, um weiter zu schlafen. Ich war so müde, dass ich dann auch direkt im Sitzen eingeschlafen bin. Aber nicht lange, denn der Timer weckte mich schon wenige Minuten später. Nach drei Tagen auf See ohne die Spur eines Schiffes fragte ich mich grummelig, warum ich eigentlich mitten in der Nacht aufstehe. Auch der wieder einmal gigantische Sternenhimmel steigerte meine Laune nicht. Aber die Antwort auf meine Frage ließ nicht lange auf sich warten und bestand aus einem kleinen Licht am Horizont. Naja, da bleibt nur zu hoffen, dass sich meine innere Uhr heute oder morgen an den unterbrochenen Schlafrhythmus gewöhnt.

Zu diesem Eintrag gibt es 2 Kommentare.
18.03.2019:
Kommentar from Imaadh Abdulla
I wish your a very safe and good sailing too .. take some rest and try to sleep when you get free .
18.03.2019:
Kommentar from Flo
Alles O.K. an Bord! 18.03.19 15:24z Gruss Flo
16.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 2: Blauer Himmel, blaues Meer

Die Sonne brennt vom Himmel, es ist kaum ein Wölkchen zu sehen. Das Thermometer zeigt 31°C. Es ist dennoch erträglich an Bord, denn die leichte Brise von gestern hat sich gehalten. Wir segeln gemächlich Richtung Westen, das Meer ist ruhig.

Unsere Notfallpläne, von denen wir ausgehen, dass wir sie nie brauchen werden, sind inzwischen finalisiert und hängen über dem Navigationstisch und im Cockpit an der Steuersäule. Für verschiedene Szenarien haben wir uns vorab überlegt, was in welcher Reihenfolge getan werden muss und von wem. Vor allem geht es darum bei Sichtung oder Annäherung eines unbekannten Schiffes die Lage genau zu beobachten und die Watchkeepers des patrouillierenden Militärs im Golf von Aden zu informieren, damit frühzeitig Hilfe eintreffen kann. Aber es sind auch andere Aktionen vermerkt.

Christian updated momentan unsere aktuelle Position und sendet sie, wie jeden Tag, zu den Watchkeepers. Ansonsten verläuft die Überfahrt bisher ereignislos, wir sehen nicht einmal ein Containerschiff oder fangen einen Fisch.

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15.03.2019 - Irgendwo auf dem indischen Ozean

Tag 1 auf dem Weg ins rote Meer

Unter blauem Himmel mit leichter Cumulusbewölkung setzten wir die Tücher und richteten Moyas Bug nach Westen. Der vorhergesagte leichte Wind trieb Moya auf den Ozean hinaus. Schnell waren die niedrigen Inseln der Malediven nicht mehr zu sehen. Doch schon in der Nacht wurde aus der leichten nördlichen Brise stehende Luft. Die Segel schlugen trotz der kaum vorhandenen Welle. Moya’s großer Tank ist randvoll, trotzdem schalteten wir Henry erst ein als wir wirklich standen. Diesel Sparprogramm ist angesagt - er muss strengstens rationiert werden. Um fünf Uhr heute Morgen erahnte ich einen Hauch von der Seite im Fahrtwind und setzte die Segel. Seitdem sind wir nicht schnell, aber konstant unterwegs.

Zum Start unserer vorerst letzten großen Ozean Überquerung, habe ich meine letzten Schätze aus Deutschland hervorgekramt. Direkt nach dem Frühstück haben die Jungs begeistert angefangen in den neuen Wieso, Weshalb, Warum Heftchen zu malen, kleben und rätseln. Außerdem werden sie ausnahmsweise unser Tablet verwenden dürfen. Die Internetverbindung der Malediven war so gut, dass ich einige LernApps herunterladen konnte. Jetzt sind sie ganz aufgeregt.

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03.03.2019 - Galle, Sri Lanka

Auf Wiedersehen Sri Lanka

Zurück an die Küste

Mit dem vollsten Bus aller Zeiten, fuhren wir zurück nach Galle. Ein Mann hatte Einsehen, dass es keine gute Idee ist, zwei kleine Kinder im Durchgang stehen zu lassen, so dass Joshi und Joni sich einen Platz teilten, während der Busfahrer im halsbrecherischen Tempo den Berg hinabschoss. Ich war froh hinten zu stehen, um die wilden Überholmanöver nicht auch noch sehen zu müssen. Nach 5 Stunden Fahrt konnten dann auch Christian und ich uns in einen der engen Sitze hineinfalten. Der letzte Teil der Strecke fuhr der Bus an der Küste entlang. Die Strände sahen toll aus. Ab und zu sahen wir einige der sri lankanischen Fischer, die im Meer auf Stelzen saßen. Mühevoll sah diese Art des Fischens aus.

Als wir endlich in Galle angekommen waren, fanden wir Moya unter einem dicken Staubpanzer. Die Zementfabrik hatte jeden Tag etwas zu uns rüber wehen lassen. Wir waren trotzdem froh wieder auf unserem schwimmenden zu Hause zu sein.

Der lange Weg nach Hause

Mit uns liegen 6 andere Segler im Hafen von Galle, alle auf dem Weg ins rote Meer oder von dort kommend. Wir nutzten die Gelegenheit Informationen aus erster Hand zu bekommen und fragten den beiden Yachten die bereits dort waren Löcher in den Bauch. Einige Begebenheiten im Golf von Aden, über die wir bereits im Internet gelesen hatten, rückten durch diese Gespräche in ein etwas anderes Licht. Eine ungeklärter Annäherung eines Bootes wurde zum Beispiel als gefällige Bezeichnung seitens der Behörden erklärt, da dem Segelboot der Treibstoff ausgegangen war und die Hilfe irgendwie gerechtfertigt werden musste. Wir hörten außerdem, dass in der Militär überwachten Zone, viel los sein soll. Kriegsschiffe und Flugzeuge kontrollieren, gleichzeitig sind wohl viele Frachtschiffe unterwegs. Seit vielen Jahren gab es keinen erfolgreichen Übergriff von Piraten auf eine Yacht mehr, obwohl wir davon ausgehen, dass momentan jährlich 50-100 Segelboote diese Route befahren. Wir sind natürlich trotzdem nicht ganz entspannt, aber die Gespräche mit den anderen Seglern sorgten dennoch für ein wenig besseres Gefühl. Und das ist auch gut so, denn um zum Ende unserer Elternzeit wieder in Deutschland sein zu können, gibt es nur einen Weg zurück ins Mittelmeer - der über das rote Meer. Die einzige Alternativstrecke zurück - um Südafrika herum, in die Karibik und von dort zurück nach Europa - ist in diesem Zeitrahmen nicht machbar und wegen den starken Strömungen und dem rauhen Wetter am Cape Angulhas außerdem auch nicht ganz ungefährlich.

Seit wir beschlossen haben ins Mittelmeer zurück zu segeln, haben wir konstant Informationen gesammelt, um eine fundiert Risikoabschätzung über die rote Meer Passage machen zu können. Jetzt nutzen wir jede freie Minute damit, aktuellste Berichte von anderen Seglern und den Behörden zusammen zu tragen, um optimal vorbereitet zu sein. Wir registrierten uns bei der MSCHOA, die die Anti Piraten Aktivitäten im Golf von Aden koordiniert und werden täglich an die Behörden berichten, damit die Kriegsschiffe immer genau über unseren Aufenthaltsort informiert sind und im schlimmsten Fall zur Hilfe kommen können. Wenn wir nicht der Überzeugung wären, dass der Weg ins rote Meer sicher ist, würden wir diese Passage nicht machen. Trotzdem steht uns wohl unsere nervenaufreibendste Passage noch bevor.

Moya ist inzwischen aus ihrem Panzer geschält, die Wäsche ist gewaschen, der Tank, die Gasflaschen, der Kühlschrank und die Gemüsenetze sind voll. Es kann also los gehen. Aber noch nicht ins rote Meer, sondern erst Mal zu den Malediven, wo wir noch einmal eine Woche am Strand und im Wasser verbringen wollen, bevor wir uns auf den langen Weg nach Hause machen.

Zu diesem Eintrag gibt es 5 Kommentare.
04.03.2019:
Kommentar from Christina
Wow, ihr wollt es wirklich wagen! Wir waren am Wochenende beim Piratenpräventivworkshop der Bundespolizei und da wurde das Gebiet als klares No-Go bezeichnet. Ich drücke die Daumen und zittere mit euch mit, dass alles gut geht und ihr heile ankommt! Liebe Grüße, Christina, Serenity Sailing
04.03.2019:
Kommentar from Dody
Drueck' Euch ganz feste die Daumen, wird schon gutgehen irgendwie! Big hugs xxx
04.03.2019:
Kommentar from Anna von SY Capetown
Wir sind in Gedanken bei euch. Ihr werdet es schon richtig machen. :)
04.03.2019:
Kommentar from Marlene und Werner
Gute Reise und einen super Segelwind! Wir freuen uns euch bald wieder näher bei uns zu haben. Liebe Grüße aus Deutschland.
05.03.2019:
Kommentar from Gabi
Ihr seid einfach zu schnell. Ich hatte diese Woche geplant, nach Sri Lanka zu kommen. Jetzt muss ich Fasching hier feiern, denn auf den Malediven war ich erst. Keine Angst vor Piraten, die halten sich an Containerschiffe und Versorger oder Kreuzfahrer. Außerdem sieht euer magerer Captain nicht danach aus, als gäbe es was zu holen auf dem Schiff. Macht es weiterhin so super wie bisher, dann klappt schon alles.